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Re: Pimp The Whimp

... Alter, wenn Du so ne Traute in Sachen Funk hast, wieso meldest Du Dich dann erst jetzt zu Wort... Hättse mir ruhig mal bei Ansage ein bisken helfen

Re: Pimp The Whimp

Tach Post! ... Ach herrje, da wäre ich ja schon gern dabei, zumal ich ja auch mal vor laaaaaaaanger Zeit meine "funky" Phase hatte, aber leider kann ich heute

RE: Stilwechsel (von jerrycornelius)

Zitat von SubdivisionsHabe The Sweet mit dem einzigen originalen Mitlied noch auf dem letzten Sommerfest auf der Bühne gesehen. Und bei denen fällt es lustigerweise dann ziemlich auf, wenn sie von den harten Glamrock (nicht Hardrock) Nr. wie Ballroom Blitz, Teenage Rampage dann zu diesen Bubblegumm-Nr. wie Poppa Joe, Little Willy, Wig Wam Bam wechseln.Ich kenne keine Originalalben von Sweet, sondern nur irgendwelche Sampler. Und da hatte ich gedacht, dass die halt mal etwas luftiger, mal etwas rockiger gespielt haben... kam mir trotz leichter Härteunterschiede alles relativ ähnlich vor...

Motörhead - 28.11.2008 - Philipshalle (von Subdivisions)

Motörhead - 28.11.2008 - Philipshalle Eigentlich war ich noch nie so’n richtiger Motörhead-Fan, aber die 1980er „Ace Of Spades“ gehört immer noch zu meinen absoluten Lieblingsscheiben.Und bevor der olle Lemmy (mit seinen damals 60 Lenzen) endgültig von der Bühne abtritt, wollte ich ihn wenigstens ein Mal gesehen haben. Also schwupps eine Karte besorgt, ua auch um die völlig unbekannte Vorband mit Namen Saxon oder so ähnlich zu sehen.Ok, ich wußte ja von den Livescheiben, was mich bei einem Motörhead-Konzert erwartet. Also setzten mein Kumpel und ich uns in eine der hinteren Reihen mit Hohlraumversiegelung in unseren Ohren. Lemmy hatte wieder sein Mikro wie immer zu hoch eingestellt, so daß ICH schon Nackenschmerzen bekam – die Bühne war ääähh sehr übersichtlich gestaltet, dafür aber mit drei kleinen Videowänden über ihren Köpfen. Tja, und dann drehten die Jungs so auf, daß uns erst einmal die Stopfen aus den Ohren plopten, wie ein explodierender Sektkorken. Nach einigen Nummern fragte Lemmy und sein Gitarrist auch noch so scheinheilig, "ob es laut genug wäre und ob uns alle hier hören könnten"?. Unsere Ohren hatten sich bereits zusammengerollt, der Kopf brummte und ich fragte mich immer noch, wie man mit einer 3 Mann-Kapelle so voluminös spielen kann, daß man den Eindruck hat, da stehen mindestens 5 Kerle auf der Bühne. Laut spielen kann jeder, aber so einen satten und vollen, und trotzdem unverzerrten Sound hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Es wurde ein Mix aus der damals aktuellen CD Motörizer und den tausend anderen LP’s gespielt und es war ein lautes und geiles Konzert, voller Staub, Rotz und Schweiß. Die Band gibt einfach nur Gas, und dabei werden keine Gefangenen gemacht. Und obwohl die Truppe gefühlte 300 Jahre zusammenspielt, haben die immer noch so richtig Spaß. Ich denke, sie lieben es, das Volk niederzubrettern mit ihrer Musik, und das Volk dankt es Ihnen, denn die Hütte war gerammelt voll.Hatte ich schon erwähnt, daß das Konzert Balsam für meine Augen gewesen ist ? Also ich rede jetzt nicht von den 3 häßlichen Kerlen da vorne auf der Bühne. Als ich mich so in der Halle umguckte, da fielen mir die vielen Mädels auf. Und die waren nicht nur viel, nein – die waren auch noch (meist) jenseits der 40. Und jetzt kommt das beste: die sahen auch noch verdammt gut aus. Da war ich platt. Ich habe ja schon so einige Konzerte besucht, aber SO VIELE und VERDAMMT hübsche Frauen habe ich noch nie gesehen in einem Konzert. Da sieht man’s wieder. Die häßlichsten Kerle (auf der Bühne) habe die dollsten Frauen. Ein HOCH auf die Frauen über 40. Und Motörhead…PS: Empfehlenwert ist das 2004 Düsseldorf-Konzert auf der offiziellen "Stage Fright" DVD.

RE: Stilwechsel (von Subdivisions)

Habe The Sweet mit dem einzigen originalen Mitlied noch auf dem letzten Sommerfest auf der Bühne gesehen. Und bei denen fällt es lustigerweise dann ziemlich auf, wenn sie von den harten Glamrock (nicht Hardrock) Nr. wie Ballroom Blitz, Teenage Rampage dann zu diesen Bubblegumm-Nr. wie Poppa Joe, Little Willy, Wig Wam Bam wechseln.Ok - Zep hatte eigentlich nur einen harten Stilbruch mit der LZ III, das doch sehr akkustisch daher kam und auch auf der IV ging es teils akkustisch mit Stairway und Battle of Evermore weiter. Aber Du hast recht, Zep gehört hier nicht richtig rein. Wollte einfach nur den Namen einer meiner Lieblingsbands hier unterbringen

RE: Stilwechsel (von jerrycornelius)

Bei der Aufzählung gibt es ja bald keine Band mehr ohne Stilwechsel... Lass eine Band nur lang genug existieren, dann wandeln sie sich schon... o.k. von AC/DC vielleicht abgesehen. Aber sogar Status Quo klangen anfangs ziemlich psychedelisch.Zitat von SubdivisionsDeep Purple grob gesagt: in den 60er u. 70ern erst die Jon Lord Orgel-, dann die Blackmore Gitarrenphase, danach Funk und Murks u. Schluß. Erfolgreiches Hardrock-Comeback in den 80ern und die sind immer noch - mit gereiftem Alterssound und ihrem Backkatalog - unterwegs... Zitat Sting New Wave mit Police, Solo mit jazzigen Anleihen und zuletzt Musik der Renaissance... apropos: so ging es ja auch Ex-Purple-Blackmore: der landete - allerdings ausgehend vom Hardrock - nebst Gattin ebenfalls in der Renaissance...Zitat Sweet vom Bubblegum zum Hardrock echt? Und dann weiter zum Poprock?Zitat des weiteren:Led Zeppelin naja, hat immer etwas variiert, aber ein wirklicher Stilwechsel?

Re: [progrock-dt] Re: Volapük und die Fliege

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