Label: Metal Blade Records
Flutsch, fla-ping, glitsch, kuller, kaploink, blaflitsch, padoink! So in etwa klingt der Versuch, die wirre Stilkreation des Dreiergespanns aus Jersey stilistisch zu greifen. „Automata“ ist nämlich eine Scheibe, bei der alles passieren darf – und bei der Wörter wie „Limitierung“, „Grenze“, „Rahmen“ und „Gesetz“ übelste Beleidigungen darstellen.
Mainman Chris Pennie wird Mathcore-Fans als ehemaliger THE DILLINGER ESCAPE PLAN-Drummer bekannt sein, ebenso drischt der junge Mann neuerdings bei COHEED & CAMBRIA in die Felle. Vergangenheit und Gegenwart schimmern auf diesem Album natürlich durch, aber man hört ebenfalls sehr deutlich, dass Pennie beim Songwriting gleichermaßen von MIKE PATTON, RADIOHEAD, ... [Weiterlesen]
12 / 15 Punkten
Chris P.