[progrock-dt]-Website

Prog against Pirates

Seit Anfang des Jahres schlagen die Prog-Labels, allen voran Shawn Gordon von Progrock Records gegen illegales Filesharing zurück. Unter dem Namen Prog against Pirates hat er sich offenbar mit einigen anderen Bands und Labelmachern organisiert, um gegen die Mp3-Blog-Kultur auf blogger.com massiv vorzugehen.

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Verschollenes Lied gut?

Man durchforstet die endlosen Weiten des Internets ja immer wieder auf der Suche nach dem ultimativen Musik-Kick, vielleicht auch nur nach verschollenen, wenn schon nicht guten, so doch wenigstens skurrilen Musikerfahrungen (ob man das macht, weiss ich natürlich nicht, aber ich mache es schon mal so...).

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Ergebnisse der [progrock-dt]-Jahresumfrage 2007

Alle Jahre wieder bestimmen die verschiedenen Medien ihre "... - Charts des Jahrs". Es werden die besten Bücher aufgelistet, die Worte und Unworte des Jahres, Sportler des Jahres usw. Auch die [progrock-dt] macht davon keine Ausnahme und stimmt über die besten Prog-Alben des Jahres ab.

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Progger auf Abwegen

Vor kurzen habe ich durch Zufall gesehen, dass Ex-Panzerballett-Co-Gitarrist Andreas Dombert (der inzwischen durch Martin Mayrhofer ersetzt wurde, vielleicht sogar wegen dem Folgendem?) zur Band der letztes Jahr zumindest in Bayern dank unablässigem Airplay bei Bayern 3 extrem erfolgreichen Sängerin Claudia Koreck (Hit: "Fliang") gehört. Kleiner Stilbruch im Vergleich zu Panzerballett. Ebenfalls in Claudia Korecks Band (Danke an Maria Ortner für den Hinweis) spielt RPWL-Schlagzeuger Manni Müller. Kein ganz so großer Stilbruch, allerdings.

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Close to the Hypertext: Die Geschichte der progrock-dt.de

www.progrock-dt.de 1999 aus" title="progrock-dt.de 1.0: So (ähnlich) sah die www.progrock-dt.de 1999 aus" class="image image-normal (200x200)" width="200" height="135" />

progrock-dt.de 1.0: So (ähnlich) sah die www.progrock-dt.de 1999 ausAm 9. Februar 1999 gründete ich die Mailingliste [progrock-dt], seinerzeit noch beim Anbieter onelist.com (der bald darauf von Yahoo! geschluckt werden sollte). Von Anfang an hatte ich für die [progrock-dt] den etwas hochtrabenden Anspruch (der dann auch gleichzeitig immer wieder als Ansporn funkionierte), ein zentraler Angelpunkt der deutschsprachigen Prog-Szene zu sein. Bei meinen musikalischen Ausflügen ins damals noch viel einfacher gestrickte World Wide Web fand ich entweder ausschließlich englischsprachige Seiten oder viele kleine deutschsprachige Homepages, die von kaum mehr als einem HTML-Ritter betreut wurden. Kommunikation auf Deutsch, wie es im Usenet schon in den Newsgroups rec.music.progressive oder alt.music.progressive auf Englisch gang und gäbe war, existierte einfach noch nicht. Ich las damals die King Crimson-Mailingliste "Elephant Talk" und war sowohl von der Art der Kommunikation innerhalb der ET-Community, als auch von der für damalige Verhältnisse wahnsinnig informativen Website der Mailingliste begeistert. So etwas wollte ich auch aufbauen... und schon bald nach der Gründung fand sich ja auch schon eine auch heute noch wohlbekannte "Prominenz" in der Liste wieder, die mit mir die [progrock-dt] aufbaute und gestaltete und durch immens viel Input zu dem machte, was sie heute ist. Unter den ersten Anmeldungen befanden sich Fix Sadler, Christoph Scholtes (alias Schroedi), Udo Gerhards, Thomas Thielen, Gerd Weyhing u.a.
Deutlich schwieriger gestaltete sich die Programmierung der Website der Mailingliste. Eine private Website war ja damals noch Pflicht (Mal ehrlich: Wer pflegt denn in Zeiten von myspace.com und Co. heute noch eine persönliche Website?), aber dennoch war das Wissen um HTML & Co. eigentlich nur wenigen fleißigen Code-Auswendig-Lernern vorbehalten. Wie die meisten anderen Homepage-Bastler, bediente ich mich damals mehr oder minder guter Editoren (über die ich jetzt lieber einen Mantel des Schweigens hüllen möchte). Nur das Ergebnis zählte, ganz gleich, wie sauber und fehlerfrei der Code war - und das Ergebnis musste bunt sein, blinken und auf jeden Fall auffällig sein. Ich gestehe: Ich war eine Design-Wildsau! Und mit dieser HTML-Vorbildung (oder vielmehr "mit dieser fehlenden HTML-Vorbildung") bastelte ich kurz nach Gründung der Mailingliste dann auch gleich eine eigene Homepage. Und die sah dann auch entsprechend ürgselig aus. Die progrock-dt.de 1.0 war kaum mehr als eine wüste Link-Sammlung in einer Designhölle. Doch das waren damals fast alle Websites, und in dieser Form erfüllte sie erst einmal ihren Zweck als Infoseite über die Mailingliste.

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So unweihnachtlich hier...

Wenigstens einen kurzen Weihnachts-Artikel könnten die runderneuerten progrock-dt-Seiten ja wohl am 21.12.2007 vertragen, oder?

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Willkommen auf der neuen progrock-dt.de

Herzlich willkommen auf der neu gestalteten progrock-dt.de-Website. Das Redaktions- und Entwickler-Team war in den letzten Wochen sehr fleißig und hat diese Seiten programmiert und mit Inhalten gefüllt. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und hoffen, euch gefallen diese Seiten genauso gut wie uns. In Zukunft möchte die progrock-dt.de eine wichtige Anlaufstelle für News und Events, Klatsch und Tratsch, Tipps und Trends aus der Welt des Progressive Rock sein.

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Der erste [progrock-dt]-Podcast

In welchem Udo anspricht, wenn auch nicht weiß, worum es hier eigentlich geht, er das Loblied auf RSS-Feeds singt - auf Kobaïanisch, und Schuli und Fix sich darüber unterhalten, ob Bill Kaulitz gut aussieht.

Der musikalische [progrock-dt] Adventskalender

Der alljährliche [progrock-dt]-Adventskalender ist online: Musiker aus der Mailingliste haben wie in den letzten Jahren Stücke im mp3-Format bereitgestellt, die im Online-Adventskalender versteckt sind (jeden Tag eines mehr), und die, wenn man sie gefunden hat, als Adventsschmankerl kostenlos heruntergeladen werden können.

Zum [progrock-dt]-Adventskalender

"Bang on them like apes"

Beim Unlimited 21 Festival zu Wels in Österreich wurden wir mit Bolivar Zoar konfrontiert.

"Bolivar Zoar was formed by three musically and sexually frustrated women who decided that instead of playing their instruments traditionally they would rather just bang on them like apes."
(Bolivar Zoar wurde von drei musikalisch wie sexuell frustrierten Frauen gegründet, die sich entschlossen haben, ihre Instrumente nicht weiter traditionell zu spielen, sondern eher auf ihnen rumhauen wie Affen.)

Hier der Beweis:

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